Girl

Neon

Heute gibt es mal einen Post der weniger auf das Model eingeht. Die unbekannte Schönheit möchte auch unbekannt bleiben, somit sollte auch die ab und an abrupt abrechenden Lichtreflexe geklärt sein. Diese dienen nur einem Zweck, euch im dunkeln zu lassen.
Jetzt also mal ein paar Infos wie die Bilder entstanden sind: Wie man sieht gab es nur zwei Lichtquellen, das sind umgebaute Neonröhren welche mittels Einsatz von Kabeln, Steckhülsen und Lötkolben von ihrem Starter befreit wurden und somit jetzt vollkommen frei beweglich sind. Die Starter liegen samt Trafo ein paar Meter entfernt außerhalb des Bildbereiches. Ansonsten braucht man nur einen abgedunkelten Raum mit grauen (bzw. dunklem) Hintergrund. Aber ohne ein furchtloses Model  geht gar nichts, denn um eine maximale Reflexion auf der Haut zu erhalten mussten wir etwas nachhelfen. Zuerst mit Melkfett, was jetzt aber nicht so richtig das gebracht hat was ich erwartete. Danach dann mit dem guten alten Babyöl, auch hier bin ich jetzt nicht so ganz mit der Stärke und dem Verlauf der Reflexionen zufrieden, hier muss ich also mal andere Mittelchen ausprobieren oder evtl öfters mal nachfetten/nachölen lassen? Wenn es Leser geben sollte die in dem Bereich Erfahrung haben, immer her damit.

Zum Abschluss ist noch zu sagen das ich, für Studioaufnahmen, mit relativ hohen ISO-werten fotografiert habe. Obwohl ich schon sehr starke und grosse Röhren benutzt habe. Wobei die 5D hier natürlich ihr potential des rauscharmen Sensors voll ausschöpfen kann.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes