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Drucksache
Oh man lange gab es hier mal wieder kein Update, aber ich habe in letzter Zeit mal wieder mehr fotografiert und bearbeitet wie ich eigtl. Zeit gehabt hätte. Aber egal, ich konnte ein paar Bilderchen bearbeiten und somit geht es hier auch wieder weiter. Fangen wir mal damit an was mit meinen Bildern denn so passiert. Letztes Jahr fotografierte ich für Elfenrausch eine paar neue Stücke aus der Steampunk-Kollektion. Die Bilder wurden jetzt in einem Flyer verarbeitet….

Dann hatte ich vor kurzem das Vergnügen Bernd Helneder zu fotografieren, einen Vorgeschmack konnte ihr ja schon hier genießen.
Vor kurzem wurde ein Bild aus der Serie im Donaukurier veröffentlicht. Zu guter Letzt gibt es noch einen Flyer den ich zwar gestaltet habe aber nicht die genutzten Bilder lieferte. Cat brauchte einen Flyer für ein bestimmtes Event und ich machte mich da mal dran….

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365-IV
3 Tage lang habt Ihr jetzt hoffentlich brav mitgelesen, jetzt seid ihr wohl reif für mein Fazit.
Es war ein geiles Jahr, ich habe so viele Dinge gelernt, die guten und die schlechten Seiten von Menschen gesehen, neue Freundschaften geknüpft und alte gepflegt, aber auch verdammt viel private Freizeit verloren. Es gab Tage da war ich kurz davor alles hinzuwerfen, Tage an denen ich fast 20h vor dem Rechner gesessen bin weil ich zu viel Arbeit hatte. Tage an denen nichts geklappt hat, jeder mir nur Steine in den Weg werfen wollte und ich mich auf Versprechungen verlassen habe die nie eingelöst wurden. Oder die Tage an denen ich mich gefragt habe: wo geht die Reise hin? Werde ich je das erreichen was ich mir vorgenommen habe? Lohnt es sich seine Freizeit zu opfern, einen monetären Betrag in ein Hobby zu investieren der jenseits von Gut und Böse ist? Tage an denen ich sehe wie einfach manche Fotografen an Aufträge kommen. Tage an denen ich sehe dass manch ein sehr guter Fotograf nie zu dem geworden ist was er werden sollte. Tage an denen ich in keiner Weise hinter meinen Werken stehen kann.
Doch dann gibt es wieder die Tage an denen alles Glatt läuft, an denen ich im Backstage-Bereich stehe und Musiker fotografiere, Tagen an denen sich ein Modell bei mir für die guten Bilder bedankt, Tage an denen mein Telefon nicht still steht weil immer mehr Kunden Bilder von mir haben wollen und das ohne jemals Werbung gemacht zu haben, Tage an denen eine lang geplante Idee endlich umgesetzt werden kann, Tage an denen ich einfach meinen Spaß habe.
Genau diese Tage sind es die mich weiter machen lassen, trotzdem behalte ich immer meinen Zeitplan im Hinterkopf.
Ich hab mir ein Ziel gesetzt: mein Lebensunterhalt mit Fotos zu verdienen und dieses Ziel in einem bestimmten Zeitraum zu erreichen. Schaffe ich das nicht, war es das, ich werde dann einfach aufhören, von Heute auf Morgen. Mit diesem Ziel bin ich schon vor 365 Tagen auf Reise gegangen, denn ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen wird es sowieso nichts werden. Und wenn es nichts geworden ist? Tja dann hatte ich eben ein schönes Hobby und suche mir das nächste…
Mit diesen Worten und einem Bild das ich erst vor ein paar Tagen gemacht setze ich der 365 Tage Reihe ein Ende, ich hoffe es hat Euch Spaß gemacht und ihr bleibt mir die nächsten 365 Tage treu.

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365-III
Wenn man etwas Neues ausprobiert sucht man sich sehr oft Vorbilder. Das tue ich natürlich auch, einige kannte ich schon vorher persönlich andere lernte ich erst mit der Zeit kennen. Einer davon ist Calvin Hollywood. Meine ersten Informationssuche zur 10 Punkte Liste: Wie werde ich ein weltweit bekannter Fotograf führte mich auf seinen Fährte. Ich war begeistert davon wie er von „nichts“ zu dem kam was er heute ist. Sehr interessant ist, dass viele Fotografen genau so zu dem gekommen sind was sie heute sind. Ondro z.B., mit dem war auch sogar zusammen auf der Schule und wir haben nur wenige Gehminuten voneinander entfernt gewohnt. Und heute? Tja er hat es geschafft, aber ich bin Ihm auf den Fersen. Oder Paul Ripke, auf seinem Blog erzählt er wie er damals mit der Fotografie begann. Ich war begeistert als ich die Geschichte las, genau das kann ich doch wohl auch.
Aber kommen wir zurück zu Calvin, denn bei Ihm machte ich vor ein paar Monaten einen Workshop. Ich denke, oder eher ich weiß, dass mich dieser Tag um Lichtjahre nach vorne gebracht hat. Nicht nur in der Bildbearbeitung, nein auch beim Fotografieren. Von den Tipps die er mir während dem Mittagessen gegeben hat mal ganz abgesehen.
Der nächste Workshop wird bestimmt nicht lange auf sich warten, ausgelernt hab ich ja noch lange nicht.
Doch all das wäre ohne die passenden Modelle nicht möglich gewesen. Wie im ersten Beitrag schon erwähnt bekam ich nach meiner Anmeldung bei der Model-Kartei gleich ein paar Anfragen und konnte somit direkt durchstarten. Einige der Modelle sind mir treu geblieben, ich ihnen natürlich auch, und wir realisieren immer wieder neue Projekte zusammen. Mit Cat z.B. habe ich schon so einige verrückte Sachen durchgezogen, Shootings im Schwimmbad, in einer Werkstatt oder einfach mitten auf den Straßen von Stuttgart. Aber auch Dark Sin ist ein immer wieder gern gesehener Gast und wir hatten schon einige Shootings zusammen bei denen Hammer Bilder entstanden sind.
Durch einige der Modelle bekam ich auch Folgeaufträge, andere wiederum versuchte ich in Agenturen unterzubringen. Wenn das, im Nachhinein gesehen, ein riesiger Reinfall war, denn was ich erst mit zunehmender Erfahrung lernen durfte ist: Verdammt fast jeder erzählt dir nur scheiße in dem Geschäft. Denn bis dato ist aus keiner der in Aussicht gestellten Möglichkeiten auch nur Ansatzweise etwas geworden. Noch heute erhalte ich Angebote von Agenturen doch junge Modelle zu fotografieren, ich würde sogar eine Aufwandsentschädigung erhalten und dürfte die Bilder veröffentlichen. Hey wie toll von euch dass ich meine Bilder, für die ihr nicht mal bezahlt, veröffentlichen darf. Geht’s noch? Agenturen haben seit dem für mich einen etwas faden Beigeschmack, aber vielleicht findet sich ja mal eine die wirklich gut ist.
Mit den Modellen selber hatte ich bis heute kaum Probleme, diese ganzen Horrorgeschichten von Zicken (auch männlich!!!) stimmen nicht immer. Bis jetzt gab es nur 2 Geschichten bei denen die Zusammenarbeit danach sofort ad acta gelegt wurde.
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365-II
Wie einige von Euch wissen war ich in meinem früheren Leben ein begeisterter Tuner. An meinem damaligen BMW war kaum noch etwas Original, dafür aber sehr viel Originell. Von damals hatte ich noch die guten Kontakte zu den ganzen anderen Verrückten. Somit war es nicht verwunderlich das ich neben Menschen auch Autos fotografierte. Und wie auch hier war Elmar, oder eher gesagt sein Cabrio, mein erstes Opfer. Wir trafen uns in Böblingen an einem netten Spätnachmittag und fuhren direkt zu einem Busunternehmen welches eine alte Halle als Lager unterhielt. Wir positionierten den BMW und fingen an zu fotografieren, natürlich dachten wir das keiner mehr da wäre. Leider war dem nicht so: Hier machte ich dann meine erste Bekanntschaft mit Eigentümern, also solche Eigentümer welche Eigentum besitzen das ich gerne als Location nutzen möchte. Zum Thema Locationsuche könnte ich wohl ein ganzes Buch schreiben, ich verstehe die Besitzer, sie wollen Ihr Eigentum beschützen und wollen nicht das Hinz und Kunz auf Ihrem Gelände rum lungert. In 90% der Fälle bekomme ich durch meine charmante Art und Weise mein Gegenüber dazu mir mein Vorhaben zu genehmigen, in den anderen 10% ist es meist so das mir ein anderer Fotograf die Tour schon richtig vermasselt hat. So geschehen bei einer Location in Pforzheim, dort musste vor nicht geraumer Zeit eine Papierfabrik ihre Tore schließen. Die Fabrik war noch in super Zustand und richtig einfach auch mit einem Auto zu erreichen. Recht schnell fand ich durch Anwohner heraus wer der jetzige Verwalter der Fabrik war, also schnell zum Telefon gegriffen und mal durchgeklingelt. Leider musste er mir die Genehmigung verwehren, bis vor kurzem hätte ein Anruf genügt und eine offizielle Genehmigung wäre möglich gewesen. Da aber sehr viele Fotografen meinen sie müssten eine Location zerstören, damit es dort “besser” aussieht, wurden alle Genehmigungen gestrichen und es wird auch keine mehr geben. Genau solche schwarzen Schafe machen es uns sehr schwer, und das in zweierlei Hinsicht. Erstens bekommt man kaum gute Locations und zweitens wird eine Location gehandelt wie pures Gold, kein Fotograf würde einfach zu rausplaudern wo seine Locations sind, Ausnahmen bestätigen hier nur die Regel
.
Super schon wieder abgedriftet, was ich eigentlich sagen wollte war das ich dank meiner Vorgeschichte ein weiteres Spektrum der Fotografie für mich fand, AUTOS. Als Krönung des ganzen durfte ich dann einige Tage später, als Pressefotograf, auf die Tuning World. Hier konnte ich gleich zwei Leidenschaften nachgehen, Autos und halbnackte Frauen. Ersteres hat mich bis heute nicht losgelassen und somit hatte ich erst vor kurzem ein Shooting mit einem Porsche. Das Fieber ist wieder ausgebrochen und dank der schönen Jahreszeit werdet Ihr in der nächsten Zeit noch ein paar mehr Bilder dieser Art zu sehen bekommen. Die ersten Bilder schlummern schon auf meiner Festplatte und warten nur auf eine Veröffentlichung.
Aber das Fotografieren von Autos ist ja nur ein kleiner Aspekt, ich konzentriere mich viel lieber auf Menschen, mit denen kann man so schön interagieren…
Nach der Veröffentlichung meiner ersten Bilder auf der Model-Kartei flatterten die ersten Anfragen bei mir ein. Im ersten Moment war ich total überrascht, Erzählungen zu Folge war es sehr schwer Modelle zu finden also warum sollten die sich gerade bei mir melden? Scheinbar hatte ich die richtigen Bilder online gestellt.
Nach ein paar Shootings wollte ich aber einfach mehr, es war an der Zeit für etwas Großes.
Die Idee war schnell geboren, ein Outdoor-Wetshooting sollte es werden. Die Umsetzung dauerte eine Ewigkeit, doch fast genau 5 Monate nach meinem ersten Bild fotografierte ich ein Event das manche Fotografen nach Jahren nicht hinbekommen. Mit 5 weiblichen Models, einem männlichen Model und ca. 15 Helfern realisierte ich mein Wetshooting. Es war der Hammer, heute bin ich von den Ergebnissen nicht mehr so begeistert wie damals, man hätte da sicher noch mehr rausholen können. Aber hey ich hatte meine Cam erst 5 Monate.
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365-I
Was für ein Header, aber genau darum geht es heute. 365 Tage fotografiere ich jetzt. Natürlich hatte ich vorher auch schon ein Kamera, aber eher so ein Wegwerfding das für Schnappschüsse geeignet war, aber mehr auch nicht.
Dann fasste ich heute vor etwas mehr als 365 Tagen den Entschluss zu fotografieren. Also hab ich mir eine Woche Zeit genommen um einiges im Netz zu lesen was es zum Thema gab. Danach brachte ich mein Erspartes zum örtlichen Spielzeuglieferanten um meine Einkaufsliste abzuarbeiten. Ich griff gleich in die vollen und kaufte mir eine 5D, Festbrennweiten, Systemblitz und und und, eine grössere Bestellung in den USA bei AlienBees rundete das Gesamtpaket ab. Dazu gab es dann noch ein paar Rollen Hintergrundpapier und eines unserer Zimmer wurde zum Heimstudio umfunktioniert. Jetzt war ich aufgestellt, nur eines fehlte noch.
Nun ging es daran die ersten Opfer zu finden und Opfer ist hier das richtige Wort.
Denn ich hatte nur theoretische Erfahrung, ich habe zwar einiges zum Thema gelesen und die größten Blogs wie Strobist quasi auswendig gelernt, aber woher sollte ich wissen wie man einen Blitz wirklich einstellt. Elmar, ein guter Kumpel von mir erklärte sich bereit fotografiert zu werden. Und wie es der Zufall so wollte, oder eher seine Überredungskünste, brachte er auch ein weibliches Model mit. Im Nachhinein war ich sehr froh das Elmar mein erstes Model war, warum? Ganz einfach es macht es mir leichter, hätte ich jemanden fremdes vor der Kamera gehabt hätte ich mich neben dem fotografieren auch noch für eine gute Stimmung sorgen müssen. Das war hier nicht der Fall, wir kennen uns gut und somit hatte ich leichtes Spiel.
Zu meinem zweiten Auftritt als Fotograf bin ich wie die Jungfrau zum Kinde gekommen. Michael Küper, seinerseits auch begeisterter Fotograf, hatte eine Anfrage von einem Club ob er nicht einen Auftritt von Jürgen Drews fotografieren wolle. Michael gab diese Anfrage nur sehr unfreiwillig
an mich weiter. Der Club war einverstanden und ich machte mich auf den Weg zu meinem ersten Konzert.
Ich war total aufgeregt und war mir nicht sicher was mich jetzt erwarten würde. Ich lief etwas durch die Gegend und beobachtet die, von mir immer wieder gern erwähnten, Web2.0 Community Fotografen. Alles was ein Rock hatte oder so ähnlich aussah wurde abgelichtet und bekam dafür gleich mal einen Schwall an Visitenkarten in die Hand gedrückt. Es macht mich aber wenigstens darauf aufmerksam das ich selber noch keine hatte, wie unprofessionell. Endlich war es soweit, ER kam durch die Menschenmenge in meine Richtung. Die Masse an Fotografen stürmte auf Ihn zu und wurde von der Security gleich mal weggedrückt. Das traute ich mich nun wirklich nicht, was sollte ich Grünschnabel auch da vorne, also blieb ich brav in einer Ecke stehen und schaute dem Treiben zu. Aus heutiger Sicht gesehen war das damals ein sehr gute Entscheidung. Denn, aus welchem Grund auch immer, machte die Kolonne eine Wende um 90 Grad und hielt genau auf mich zu. Das war mein Moment, ich zückte die Kamera und macht mein erstes Konzertbild, kurzer Blick auf das Display und ich war begeistert. Hey ich bin ein Naturtalent.
Wenn ich mir das Bild heute so anschaue finde ich es immer noch gut, nur die Nachbearbeitung war grausig. Egal!
So ging es dann Stück für Stück weiter, ein Konzert folgte dem anderen und ich sammelte meine Erfahrungen in Hinblick auf den Umgang mit der Security, dem Publikum und den netten Promis.
Aber ich wollte ja eigentlich kein Konzertfotograf werden, ich wollte Fashionbilder machen. Also musste der nächste Schritt getan werden, Modelle suchen. Dazu registrierte ich mich bei der Model-Kartei, es bot sich mir ein großer Pool an Modellen welche diesmal nicht aus meinem Bekanntenkreis stammten…
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2 Portraits und ein Abschied
Heute gibt es gleich 2 Beiträge. Das liegt einfach an dem Umstand das ich jetzt erstmal weg bin….
Es geht nach NewYork und damit euch der Abschied etwas einfacher fällt und ihr auch was zu sehen bekommt gibt es hier noch zwei Portraits.
Beide Bilder sind vor kurzem bei mir im Studio entstanden und bilden das Ende einer Serie, somit dürft ihr euch schon jetzt auf noch mehr Bilder freuen.
Cat kennt ihr ja schon und Alira Adore dürfte euch nach dem letzten Post auch ein Begriff sein.
Das letzte Bild zeigt natürlich kein Portrait, es soll nur aufzeigen was ich den USA machen werde. Fotografieren, ein Teil meiner Ausrüstung geht mit auf Reisen. Zuerst hatte ich vor in NewYork auch ein paar Models abzulichten, dank einem Model-Portal wäre das auch kein Problem gewesen.
Hier in kleiner Pro-Tip, solltet ihr mal aus welchem Grund auch immer ein Shooting in den USA planen dann lasst euch mir der Modelsuche Zeit. Als ich letztes Jahr eine Ausschreibung auf oben genannten Portal eröffnete erhielt ich doch tatsächlich 5 Bewerbungen, was für eine Ausbeute. Als ich jetzt 4 Wochen vor Abreise nochmals eine Ausschreibung startet bekam ich 5 Bewerbungen in den ersten 5Min. Selbst jetzt, wo klar ist das ich kein Model brauche, bekomme ich immer noch Bewerbungen, da sieht man mal wieder das die Amis nur im hier und jetzt leben ![]()
Was ich aber eigtl. sagen wollte war das ich jetzt doch keine “Modelbilder” machen werde, mir wurde das einfach zu stressig, ich will ja auch noch etwas Urlaub haben. Vielleicht ein anderes mal wenn ich etwas länger drüben bleibe….
So genug der guten Worte, nur noch ein kleiner Hinweis auf meinen Twitter Account (rechts in der Sidebar könnt ihr ja immer meine letzten Tweets lesen) dieser wird während meiner NewYork Reise brav gepflegt und mit einigen Preview Bilder gefüllt, wer mich also verfolgen will (RSS-Feeds gehen auch, dazu braucht man keinen Twitter-Account) darf das gerne tun.
Bis dann…..
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Now you’ve officially been Calvanized
Whaaaat? Um es mal mit den, leicht abgewandelten, Worten von Xzibit zu sagen: Ich war beim Calvin und hab mich Photoshoptechnisch etwas auf Vordermann bringen lassen.
Schon länger spielte ich mit der Idee mal ein Workshop bei Calvin Hollywood mitzumachen. Da ich schon länger Mitglied in seinen Foren bin, sein Podcasts verfolge, seinen Blog lese und auch den Twitter Account. Yeah das war Massenwerbung!
Wem Calvin Hollywood jetzt nichts sagt schaut einfach mal auf sein Portfolio, ich denke das reicht aus um aufzuzeigen das es der Kerl einfach drauf hat.
Aber genug der Lobhudelei, letzten Samstag hatte ich dann mein Einzelcoaching. Warum Einzelcoaching? Ganz klar ich wollte auf spezielle Fragen eingehen, Dinge besprechen die mir nicht so klar waren oder Techniken erlernen die für mich wichtig sind. Ich bin mir sicher auf einem Tagesworkshop, mit mehreren Teilnehmern, nimmt man auch eine Menge an Infos mit nach Hause, aber das hier war sozusagen die Intensivpackung.
Getroffen haben wir uns in Mannheim am Hafen und haben hier ein paar Bilder mit Nati, dem Model, gemacht. Leider war es Jahreszeitbedingt verdammt kalt, was sich dann auch in der Technik widerspiegelte. Am Abend zuvor hatte ich sicherheitshalber alle Kameraakkus brav aufgeladen, aber leider hat trotzdem jeder Akku nur seine minimale Leistung angezeigt. Aber nicht nur ich hatte Probleme, auch Calvins Porty machte ihm ein Strich durch die Rechnung. Trotz wechseln der Akkus wollte der Porty, nach einigen Bildern, keine 100% Leistung bereit stellen, was uns leider daran hinderte ein schönes Bild gegen die Sonne zu machen. Dafür hatte ich aber meinen Ringblitz im Kofferraum und wir konnten noch ein paar schöne Close-Ups machen.
Nachdem wir Nati beim Bahnhof abgesetzt hatten ging es nach einem Mittagessen, mit einem für mich extrem wissensreichen Small-Talk, ab zum Bilder bearbeiten. Zuerst suchten wir uns gemeinsam ein paar Bilder aus und bearbeiteten diese dann gemeinsam. Ich erhielt einen wirklich tiefen Einblick in seine Vorgehensweise und konnte einiges an Wissen aufsaugen. Calvin ist ein wahrlich guter Dozent, ging auf meine Fragen ein und stellte gleichzeitig auch Verständnissfragen.
Einige werden sich jetzt bestimmt fragen warum ich hier so offen darüber rede das ich ein Coaching bei Calvin hatte, ich frag mich eher warum nicht? Er ist gut, sehr gut sogar, hat Auszeichnungen für seine Tätigkeiten bekommen und hat sich einen Namen in der Szene gemacht. Sicherlich, an einige Information kommt man auch umsonst ran, weil man Tutorials im Netz findet, weil Calvin selbst z.B. sehr viele Videos und Onlineschulung ohne jegliche monetäre Gegenleistung bereit stellt. Auch kann man sich vieles selber erarbeiten, durch austesten, rumspielen, nachlesen oder was auch immer. Es steht hier auch nicht zur Debatte das ich das nicht getan habe, sonst hätte ich nicht schon vorher ein gewisses Grundmaß an Wissen gehabt. Aber das Coaching bei Calvin hat mir den gewissen Kick gegeben, mich in eine Richtung gepusht für die ich sehr lange hätte recherchieren müssen, viele Stunden an Bilder testen hätte müssen evtl. ohne nennenswertes Ergebnis. So habe ich an einem Tag, in komprimierter Form, das gelernt wofür ich sonst unzählige Tage und Wochen gebraucht hätte.
Es sind auch nicht nur die Techniken sondern auch die Herangehensweise an ein Bild, 80% der Techniken sind bekannt und bewährt, aber die letzen 20% machen das Einzigartige aus.
Das gewisse Etwas, die Komposition.
Also habe ich auch gar kein Problem damit zu erwähnen woher ich mein Wissen habe, deswegen werden meine Bilder trotzdem nie eine 1 zu 1 Kopie der Bilder von Calvin sein. Jeder macht sein Ding, die Herangehensweise ist ähnlich, das Ergebnis komplett verschieden.
Aber genug erzählt, Calvin hat ein bearbeitetes Bild des Shootings auf seinem Blog veröffentlicht, und zwar hier: http://www.calvinhollywood-blog.de
Hier bei mir findet Ihr ein Portrait das ich bearbeitet habe, dazu noch ein paar Making of Bilder. Es werden bestimmt noch 1 oder 2 weitere Bilder, von dem Shooting, ihren Weg auf meinen Blog finden, aber jetzt sind erstmal meine etwas „älteren“ Projekte dran.
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They love to print: Moo!
So mal ein kurzer Einwurf von mir der weniger mit den normalen Beiträgen zu tun hat.
Vor kurzem bin ich auf den Service von Moo-Cards aufmerksam geworden. Da ich schon länger auf der Suche nach Visitenkarten war welche ich individuell gestalten kann.
Tja und Moo war genau das richtige für mich, bei 50 Visitenkarten hat man die Möglichkeit 50 verschiedene Rückseitendesigns zu erstellen. Ich kenne sonst keinen Druckservice der das bietet.
Leider hatte es bei der Bestellung ein kleines Problem gegeben wodurch mein Frontdesign nicht so auf der Karte gedruckt wurde wie gewünscht.
Am selben Abend hab ich eine Mail an den Moo-Service geschrieben, am nächsten Morgen erhielt ich sofort eine Antwort vom Kundenservice. Mir wurde mitgeteilt das es ihnen wirklich leid tut und mir umgehend ein neues Pack Visitenkarten zugesendet wird.
4 Tage später hatte ich die neuen Karten in der Hand und ich bin extrem begeistert. Wirklich 1a Qualität, der Druck, die Schnitte und auch die Verpackung ist super.
Also wer ein paar Visitenkarten braucht sollte sich mal auf der Webseite von Moo umschauen.
Ach ja ich bekomme keinen Rabatt oder sonst was für meinen Beitrag hier, ich finde einfach das man Firmen die einen guten Service bieten unterstützen muss. Denn leider ist Kundenservice nicht immer selbstverständlich sehr oft ist es genau andersrum, der Kunde wird eher als störend empfunden.

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BERLIN
Jap genau, jetzt kommt ein kurzer Städtetripbeitrag.
In den letzten 3 Wochen war ich 2-mal in Berlin, was somit die Gesamtzahl meiner Berlinbesuche auf 2 erhöht.
Besuch 1 erfolgte auf Grund von langfristiger Ideenlosigkeit zum Thema Silvester, was Anita, Raini ( Anitas Bruder ), Alex ( Rainis [ Anitas Bruder ] Freundin ) und mich ( ähm der Typ dem der Blog gehört! ) nach Berlin trieb. Mein einziger Beweggrund war das ich mein neues Auto einfahren wollte: siehe hier!
Warum die anderen unbedingt mitwollten? Keine Ahnung!
Besuch 1 verlief, unter den gegebenen Umständen ( verdammter Schnee ), wie geplant und brachte uns so einigen Sehenswürdigkeiten ein Stückchen näher.
Besuch 2 erfolgte ein paar Wochen später, der Grund hierfür war eher (neben-)beruflicher Natur. Mit Cat zusammen machte ich mich auf den Weg zur FashionWeek. Auslöser war die Einladung von RockstarModels zur Rock Fashion Night 2010.
Aber eigtl. erzähle ich Euch das alles nur aus einem Grund, ich wollte der unangenehmen Leere auf meinem Blog entgegenwirken. Von einigen Personen schon darauf angesprochen wann denn endlich mal wieder ein Beitrag auf meinem Blog erscheint gibt es hier sozusagen einen Zwischengang.
Ab nächster Woche geht es wieder richtig los mit: Linda, Cat, DarkSin, Verena, Chris, Pia, Dia und vielleicht auch Lisa
Haltet durch und vergnügt Euch so lange mit ein paar Landschaftsbildern…..
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Mein letzter Post!
Bis dahin wird es hoffentlich noch eine ganze Weile dauern, aber für 2009 stimmt es schon mal.
Im Moment schlummern so viele Bilder auf meinen Platten das ich die nächsten Monate durcharbeiten kann ![]()
Aus diesem Grund gibt es bis Februar 2010 auch keine weiteren Shootings mehr, man muss auch mal das “alte” Zeugs aufarbeiten.
2010 wird sich wohl einiges ändern, ein paar Reisen stehen an und es wird einige interessante Gespräche über zukünftige Entwicklungen geben.
Trotzdem möchte ich Euch natürlich nicht einfach so in die “Ferien” schicken, deshalb gibt es ein kleines Potpourri meiner letzten Shootings.
Anita und ich wünschen Euch allen ein frohes Fest und und erholsame Feiertage, natürlich auch ein tolles 2010.
16
Ein ♥ für Blogs II
So wie versprochen kommen, nach Vorbild von Kai auf StyleSpion.de, jetzt hier meine Lieblingsblogs, einige davon sind schon recht bekannt und viele sind aus dem Fotobereich, aber egal da müsst Ihr jetzt durch
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Fotografen müssen bloggen!

Laut einer nicht repräsentativen Umfrage müssen Fotografen bloggen, das gehört einfach dazu, Punkt.
Also unterwerfe ich mich diesem Zwang und starte, mit diesem ersten Eintrag, meinen Blog.
Braucht die Welt da draußen einen weiteren Fotoblogger? Nein ganz sicher nicht, aber was gebraucht wird ist ein weiterer guter Fotograf. Leider wird letzteres nicht nur durch Können sondern auch durch Kennen beeinflusst, ergo veröffentliche ich mich jetzt.
Klingt das zynisch? Ein wenig! Aber was solls, irgendwie braucht man ja Aufmerksamkeit und wenn ich in 5 Jahren als >> Worlds best Photographer << tätig werde gibt es wenigstens eine nette Anekdote zu erzählen.
Aber egal, worum geht es hier überhaupt.
Um MICH, um nichts anderes, nur um MICH! Nebenbei auch noch um ein paar Konzerte, Bands, Models, andere Fotografen und was mir sonst noch so unterkommt.
Dieser Blog wird, neben Flickr, mein Onlineportfolio, die erste Kontaktmöglichkeit zu mir oder gibt euch die Möglichkeit meiner Bilder in der Luft zu zerreißen (Kommentare dieser Art werden natürlich gelöscht [das ist kein Witz {ehrlich nicht}]).
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