100.000Liter Wasser sind verdammt kalt
Jetzt fragen sich bestimmt einige von euch was das für eine Überschrift sein soll, keine Angst das kommt noch.
Fangen wir erstmal von vorne an: Dieses Shooting sollte komplett außerhalb des Studios stattfinden. Eine Woche zuvor hatten wir schon mal einen Termin ausgemacht, aber das schlechte Wetter hatte uns damals einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Dafür hatten wir ein Woche später viel besseres und vor allem stabiles Wetter.
Angefangen haben wir mit dem Shooting im Wald, tief drinnen wo wir eigtl total ungestört sein sollten. Leider weckten wir das Interesse von ein paar pubertären Jungs. Mir ist klar das ein Shooting ein magische anziehungskraft auf kleine Jungs hat, vor allem wenn man ein hübsches Model dabei hat, aber sie störten einfach.
Nach ein paar eindringlichen Worten von mir machten die Jungs sich dann aber recht schnell auf und davon. Keine 15min später kamen die Bengel durch den Wald zurückgeschlichen, waren wohl der Meinung ich würde das nicht sehen. Also wieder davon gejagt, das Ritual führten wir dann noch 2 mal durch, bis ich beim letzten mal etwas eindringlicher wurde und die Jungs es endlich begriffen hatten.
Beim besichtigen der Location waren wir ca 30min vor Ort, in der Zeit kam nicht eine Menschenseele vorbei, aber in den ca 2h unseres Shootings trollten sich 2 Wandervereine, 1 Motorrad!!!, eine ältere Frau mit Hund sowie eine ganze Horde Mountainbiker vorbei.
Nachdem dann alles im Kasten war machten wir uns auf Weg zu Herrn Daniel C. ( damit hier keine Missverständnisse auftreten ), Herr C. ist seinerseits gut vertraut mit dem Thema Wasser. Wodurch wir bei der Erklärung zum Titel dieses Posts kommen. Daniel hat Zugriff auf ein unterirdisches Gebäude, dieses Gebäude erfüllt nur einen Zweck, sehr viel Wasser in sich zu behalten.
Nach einem kurzen Aufenthalt bei Daniel machten wir uns auf den Weg zu besagtem Gebäude, es ging dann erstmal 2 Stockwerke tief runter in den Vorraum des Speichers, hinter dessen Stahltüren 100.000 Liter Wasser ruhten. Sehr komisches Gefühl wenn man durch ein Bullauge einer Stahltür schaut und nichts außer einer weissen Kachelwand sieht, man sich aber bewusst ist das dort eine verdammt große Menge Wasser darauf wartet endlich raus zu dürfen. Ein netter Nebeneffekt von Wasser ist die Kälte die es verströmt, somit waren dort unten nicht wirklich angenehme Temperaturen. Hier ein großen Lob an unique_qurl für das Durchhaltevermögen sowie an meine beiden Lichtmeister Anita und Daniel.
So aber nun hab ich genug bequatscht, es geht hier ja um Bilder und nicht um meine geistigen Ergüsse… ich wünsche euch viel Spaß.
Ps.: Die Kommentarfunktion ist nicht nur zum anschauen da



























Moin,
bin grad erst auf deinen Blog gestossen. Die Fotos gefallen mir vom Stil sehr, aber das Blog-Design…
Mag ja sein, das ich altmodisch bin, aber ich finde die Titelseite arg unübersichtlich, da man nicht sieht, was sich hinter den Bildern an Text versteckt – Da ist es deutlich angenehmer, den RSS Feed im Reader zu lesen
Hallo Daniel,
danke für das Feedback. Das Design wird immer mal wieder geändert
Aber derzeit finde ich es passend, der Blog soll ja eigtl vor allem eines: Bilder präsentieren, der Text ist nur ein Nebenprodukt und dient der Sache an sich. Aber ich werde es bei meinem nächsten Redesign mit einbeziehen, aber freut mich das Du meinen RSS-aboniert hast
gruss
Gute Seiten/Blogs landen generell in meinenm FeedReader
Anders würde ich auch ehrlich gesagt den Überblick verlieren, mittlerweile sind es mit Sicherheit an die 80-100 Seiten.