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1 Tag – 2 Shootings – Part II

Posted on: 03-9-2010 Posted in: Girl, People

Nach kurzer Fahrt kam ich am Treffpunkt an, Dia wartete schon auf mich da ich mich dann doch etwas verspätet hatte. Ein kurzer Zwischenstopp am Pförtnerhäuschen brachte mir einen aufgeladenen Akku und einen Assistenten ein. Mein Assi besser bekannt als Raini hatte sich kurzerhand entschlossen mir bei den ganzen Aufbauten zu helfen.

Der Ablauf war ähnlich wie bei Pia, wir fingen in einem der Gebäude an zu shooten, stellten uns auf die Kälte ein und befeuerten den Gasheizer.

Wir setzten ein paar der Ideen um die mir spontan einfielen und danach wechselten wir in ein anderes Gebäude. Diese musste aber erstmal näher untersucht werden, ich kannte mich noch nicht so gut auf dem Gelände aus.

Während Dia im Kuga saß und sich aufwärmte, erkundeten Raini und ich das Gelände. Zeitweise kam ich mir vor wie in einem billig produzierten Horror-Schocker, das Gebäude war in miserablen Zustand, an jeder Ecke wurden irgendwelche Fenster, Neonröhren oder Elektroleitungen zerstört. Es gab ein paar Räume welche aussahen wie eine Zelle in einer Psychiatrie, innen komplett schallgedämmt und von außen mit einer riesigen Stahltür verschlossen. Natürlich gab es auch nirgends Licht aber dank meiner Mag-Lite wurde es wenigstens etwas heller. Leider bin ich weder im Besitz einer Videokamera noch hat meine Cam eine Videofunktion, ansonsten hätte ich euch hier ein Video online gestellt, welches die Stimmung besser rüber gebracht hätte.

Wir fingen in einer kleinen Nische an zu shooten, durch den geringen Lichteinfall war es mir kaum möglich gescheit zu fokussieren, ergo musste ich das Einstelllicht einschalten. Das gefiel, bei den herrschenden Temperaturen erst recht, meinem Akkupack natürlich nicht lange, somit legten wir mal wieder ein Zwangspause ein. Raini machte sich auf den Weg zum Pförtner, gab den Akku ab und machte sich auf den Heimweg. Dia und ich setzten uns ins Auto und fuhren zum aufwärmen zum gelben M. Als wir uns auf den Rückweg machten war es schon richtig schön dunkel. Die Mag-Lite versagte mir ihren Dienst zwar nicht aber hell genug wurde es dadurch nicht. Also blieb mir nichts anderes übrig als mein Auto in eine äußerst kleine Wandöffnung in das innere der Halle zu fahren, es dort dann passend auszurichten und das Bi-Xenon einzuschalten und es ward Licht.

Leider war es mir nicht möglich um Ecken zu leuchte, also mussten wir einen Teil dann doch im halbdunkeln zurücklegen. Endlich an dem Shootingort angekommen haben wir die letzten Einstellungen schnell durchgezogen, denn die Gasflasche war leer……

About the Author

Daniel
Der Mann hinter go-picture. Schreiberling, Fotograf, Pixelschubser und Marketingmensch in einer Person.

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